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	<title>Vergangene Veranstaltungen &#8211; AHI</title>
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	<title>Vergangene Veranstaltungen &#8211; AHI</title>
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		<title>Rückblick: 5. AHI-Retreat – Sein und Teilen</title>
		<link>https://a-h.institute/de/rueckblick-5-ahi-retreat-sein-und-teilen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[AHI-U53R]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Jul 2025 10:21:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Vergangene Veranstaltungen]]></category>
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					<description><![CDATA[„Sein heißt Teilen. Teilen heißt Sein, auf allen Ebenen, vom Atom bis zu unserer Erfahrung von Glück.“ Vom 19.-22. Juni haben sich sieben Teilnehmende im Kulturhaus Wilde Rose zum fünften AHI-Retreat getroffen. In Anlehnung an den Essay „Sein und Teilen: Eine Praxis schöpferischer Existenz“ von Andreas Weber haben wir die Idee verfolgt, dass wir als [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="font-weight: 400;"><em>„Sein heißt Teilen. Teilen heißt Sein, auf allen Ebenen, vom Atom bis zu unserer Erfahrung von Glück.“ </em></p>
<p style="font-weight: 400;">Vom 19.-22. Juni haben sich sieben Teilnehmende im Kulturhaus Wilde Rose zum fünften AHI-Retreat getroffen. In Anlehnung an den Essay „Sein und Teilen: Eine Praxis schöpferischer Existenz“ von Andreas Weber haben wir die Idee verfolgt, dass wir als Individuen unsere Lebendigkeit nur dann voll ausschöpfen können, wenn wir unser Dasein als ein Geteiltes erleben. Anknüpfend an das letzte Retreat zum Thema „Verbundenheit“ denken wir das Konzept des Menschen als ein Wesen in Verbindungen weiter und folgen der Idee von Weber, dass wir nur im Teilen wirklich Sein können. In Text-, Geh- und Sitzmeditationen, sowie in der gemeinsam verbrachten Freizeit haben wir diese Gedanken in die Praxis überführt. Mit viel Bewegung, Tanz, morgendlichen Yogaeinheiten, sowie einer Dankbarkeits- und eine Verbundenheitsmeditation haben wir uns der Praxis der Meditation aus unterschiedlichen Perspektiven genähert, um so allen Teilnehmenden einen individuellen Anknüpfungspunkt zu ermöglichen. Ein Highlight des Treffens war die Wanderung in den Meller Wäldern und zur Diedrichsburg. Die Verbundenheit mit der Natur hat uns deutlich spüren lassen, dass wir kein abgelöster Teil der Welt sind, sondern eng mit ihr verbunden und dass wir nur existieren können, weil der Wald, die Wiesen, die Tiere und auch wir bereit sind zu teilen.</p>
<p style="font-weight: 400;">Dazu noch einmal Andreas Weber:</p>
<p style="font-weight: 400;"><em>„Individualität ist der Ausdruck der Lebenskraft, die jedes Wesen erfüllt, und diese Lebenskraft will, um ganz zu sich selbst zu kommen, in Kontakt mit anderen treten, muss von diesen geschützt, geborgen, genährt werden, verlangt Berührung, Zärtlichkeit, Gehaltensein. Nur so, in der Berührung, vermögen wir Selbst zu werden. Wir alle sehen uns danach, sein zu können. Und nur indem wir teilen, können wir sein.“</em></p>
<p style="font-weight: 400;">Wir danken allen, die vor Ort waren, dem Team vom Kulturhaus Wilde Rose für die Gastfreundlichkeit, das gute Essen und diesen wunderbaren Ort, sowie allen, die uns diese vier Tage ermöglicht haben.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
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		<title>AHI-Retreat &#124; Rückblick 2024 und Ausblick 2025</title>
		<link>https://a-h.institute/de/ahi-retreat-rueckblick-2024-ausblick-2025/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[AHI-U53R]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Feb 2025 14:00:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungsankündigungen]]></category>
		<category><![CDATA[Vergangene Veranstaltungen]]></category>
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					<description><![CDATA[Vom 30. Mai bis zum 02. Juni 2024 fand im Kulturhaus Wilde Rose das vierte AHI-Retreat unter dem Thema „Verbundenheit“ statt. Zusammen mit sieben Teilnehmenden haben wir uns dem Thema „Verbundenheit“ auf unterschiedliche Weise genähert. Mit Hilfe von angeleitete Text-, Sitz-, Bewegungs-, und Gehmeditationen stand die gemeinsame meditative Verbundenheit im Zentrum der Tage. Begleitet wurde [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="font-weight: 400;">Vom 30. Mai bis zum 02. Juni 2024 fand im Kulturhaus Wilde Rose das vierte AHI-Retreat unter dem Thema „Verbundenheit“ statt. Zusammen mit sieben Teilnehmenden haben wir uns dem Thema „Verbundenheit“ auf unterschiedliche Weise genähert. Mit Hilfe von angeleitete Text-, Sitz-, Bewegungs-, und Gehmeditationen stand die gemeinsame meditative Verbundenheit im Zentrum der Tage. Begleitet wurde das Programm durch Reflexion, gemeinsames Essen und Impulse, die ebenso als verbindende Praxis begriffen wurden. Gespräche und literarische Impulse haben die meditative Praxis ergänzt. Der Veranstaltungsort hat uns dabei eine ideale Atmosphäre geboten in der wir uns ganz der Mediation, der Musik, der Bewegung und dem Austausch widmen konnten.</p>
<p style="font-weight: 400;">Wir möchten unser AHI-Retreat auch 2025 fortsetzen und laden deswegen alle Interessierten zu unserem nächsten Retreat vom 19.-22. Juni 2025 ein. Wir konnten dafür wieder das Kulturhaus Wilde Rose in Melle als Veranstaltungsort gewinnen und freuen uns auf vier intensive Tage. Das Retreat widmet sich dem Thema „Sein und Teilen“, angelehnt an Andreas Webers Essay „Sein und Teilen – Eine Praxis schöpferischer Existenz“. Der Essay liefert uns dabei inspirierende Gedanken und Anstöße, die Ausgangspunkt für das Nachdenken und Nachfühlen über das eigene Leben sein können. Im Vordergrund stehen aber auch im nächsten Jahr wieder unterschiedliche Mediationsformen, Bewegung, Musik und das Zusammensein. Vorerfahrungen sind keine notwendig.</p>
<p>Der Flyer ist als <a href="https://a-h.institute/wp-content/uploads/2025/02/AHI-Retreat.pdf">PDF</a> zum Download verfügbar.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Rückblick auf AHI-Veranstaltungen in 2023 und Ausblick für 2024</title>
		<link>https://a-h.institute/de/rueckblick-2023-ausblick-2024/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[AHI-U53R]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Jan 2024 19:04:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungsankündigungen]]></category>
		<category><![CDATA[Vergangene Veranstaltungen]]></category>
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					<description><![CDATA[Für das AHI war das Jahr 2023 von bedeutsamen Veranstaltungen geprägt. Besonders das Frühjahrs-Retreat, das Herbst-Konzeptionsretreat und die Klausurtagung haben die Arbeit des AHI im vergangenen Jahr maßgeblich geprägt. &#160; Frühjahrs-Retreat: Achtsamkeit, Gemeinschaft und Selbstreflexion Vom 18. bis 21. Mai 2023 fand das Frühjahrs-Retreat im idyllischen Kulturzentrum Wilde Rose in Melle statt. Neun Teilnehmende erlebten [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="font-weight: 400;">Für das AHI war das Jahr 2023 von bedeutsamen Veranstaltungen geprägt. Besonders das Frühjahrs-Retreat, das Herbst-Konzeptionsretreat und die Klausurtagung haben die Arbeit des AHI im vergangenen Jahr maßgeblich geprägt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="font-weight: 400;"><em>Frühjahrs-Retreat: Achtsamkeit, Gemeinschaft und Selbstreflexion</em></p>
<p style="font-weight: 400;">Vom 18. bis 21. Mai 2023 fand das Frühjahrs-Retreat im idyllischen Kulturzentrum Wilde Rose in Melle statt. Neun Teilnehmende erlebten vier Tage voller Bewegungs- und Achtsamkeitsübungen, Gemeinschaftsaktivitäten und gesunder Verpflegung. Das Retreat ermöglichte den Teilnehmenden außerdem eine vertiefte theoretische Auseinandersetzung und praktische Erfahrungen mit den Konzepten von Entspannung und Anspannung durch das autonome Nervensystem im Zusammenhang mit der Funktion des Sympathicus und Parasympathicus. Die enge Verbindung von Theorie und Praxis schuf eine inspirierende Atmosphäre, in der die Teilnehmenden ihre individuellen Wege zu innerer Balance erkunden konnten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="font-weight: 400;"><em>Herbst-Konzeptionsretreat: Entspannung und Planung</em></p>
<p style="font-weight: 400;">Vom 22. bis 24. September 2023 fand das Herbst-Konzeptionsretreat auf dem privaten Hof eines engagierten Unterstützers in Borgholzhausen statt. In einer entspannten Atmosphäre nahmen fünf Teilnehmende an einer eher internen Veranstaltung teil. Der lockere Zeitplan ermöglichte es den Teilnehmenden, die Seele baumeln zu lassen und trotzdem inhaltlich relevante Themen zu diskutieren, um das weitere Vorgehen des AHI zu planen. Das Retreat diente als wichtige Plattform für kreative Ideen und die Entwicklung neuer Projekte.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="font-weight: 400;"><em>Klausurtagung: Erarbeitung eines neuen Leitbildes</em></p>
<p style="font-weight: 400;">Vom 17. bis 19. November 2023 fand die Klausurtagung im Sitz der Akademie und der Verwaltung des AHI in Vlotho statt. Hier wurde ein neues Leitbild für das AHI erarbeitet, das die zukünftige Ausrichtung des Instituts prägen wird. Die Teilnehmenden brachten ihre vielfältigen Perspektiven ein, um gemeinsam eine klare Vision für die kommenden Jahre zu entwickeln. Die Klausurtagung markierte einen wichtigen Schritt in der Weiterentwicklung des AHI und legte den Grundstein für eine vielversprechende Zukunft.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="font-weight: 400;"><em>Ausblick auf das Jahr 2024: Neue Horizonte der Verbundenheit</em></p>
<p style="font-weight: 400;">Das neue Jahr wartet bereits mit neuen Möglichkeiten und spannenden Ereignissen. Besonders hervorzuheben ist das nächste Retreat, das vom 30. Mai bis zum 2. Juni 2024 erneut im inspirierenden Kulturzentrum Wilde Rose in Melle stattfinden wird. Unter dem thematischen Fokus der Verbundenheit laden wir alle Interessierten ein, gemeinsam mit uns tiefer in die Aspekte der zwischenmenschlichen Beziehungen einzutauchen. Das kommende Jahr verspricht somit nicht nur Fortsetzung, sondern auch Erweiterung unserer gemeinsamen Reise. Wir freuen uns darauf, diese Erfahrungen mit einer wachsenden Gemeinschaft zu teilen und gemeinsam die Werte des AHI zu leben und weiterzuentwickeln. Anmeldungen werden unter <a href="mailto:retreat@a-h.institute">retreat@a-h.institute</a> entgegengenommen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="font-weight: 400;">Wir danken allen Teilnehmenden, Unterstützenden und Freundïnnen des AHI für ihre engagierte Beteiligung.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Künstlerische Recherche als performativer Prozess: Ein Performancewochenende mit Jugendlichen und jungen Erwachsenen zur kulturellen Teilhabe</title>
		<link>https://a-h.institute/de/kuenstlerische-recherche-als-performativer-prozess/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[AHI-U53R]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Oct 2023 15:30:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Vergangene Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
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					<description><![CDATA[Vom 15.-17 September 2023 fand im Kulturhaus Wilde Rose in Melle ein Performancewochenende mit 10 Jugendlichen und jungen Erwachsenen unter der Leitung von Simon Niemann und Sophia Grüdelbach statt. Neben der Stadt Osnabrück und dem LaT Niedersachsen, hat auch das AHI das Projekt finanziell und ideell unterstützt. Durch die Arbeit von Simon Niemann in der [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="font-weight: 400;">Vom 15.-17 September 2023 fand im Kulturhaus Wilde Rose in Melle ein Performancewochenende mit 10 Jugendlichen und jungen Erwachsenen unter der Leitung von Simon Niemann und Sophia Grüdelbach statt. Neben der Stadt Osnabrück und dem LaT Niedersachsen, hat auch das AHI das Projekt finanziell und ideell unterstützt. Durch die Arbeit von Simon Niemann in der Abteilung Interpräsenz wurden auch bei diesem Projekt Fragen nach individuellem und kollektivem Wohlbefinden und kultureller Teilhabe thematisiert. Dabei wurden explizit junge und außerakademische Perspektiven angesprochen und ein praxisorientierter und körperzentrierter Zugang gewählt. Die zentrale Frage, die dem Workshop zu Grunde lag, war, wie junge Menschen kollektiv an gesellschaftlichen Transformationsprozessen teilhaben können.</p>
<p style="font-weight: 400;">Gesellschaftliche Transformationsprozesse finden oft unsichtbar und schleichend statt. Kunst und Theater sind <em>eine</em> Form, diese aufzudecken und aktiv auf sie einzuwirken. Theater und Performance findet immer im Kontext statt. Nicht nur, wenn es aufgeführt, sondern auch wenn es erprobt wird. Dabei sind Fragen nach dem <em>Wer</em>, dem <em>Wie</em> und dem <em>Warum </em>zentral. Dadurch geht mit der Theaterarbeit und mit der Konzeption von theaterpädagogischen Projekten eine Verantwortung einher. Die Verantwortung, sich Fragen nach Machtverhältnissen und den Gelingensbedingungen von Kunst und Theater zu stellen.</p>
<p style="font-weight: 400;">Mit Hilfe performativer und interdisziplinärer Strategien hat sich die Gruppe in einen künstlerischen Rechercheprozess begeben, der das Verhältnis zwischen der Stadt Osnabrück, dem Stadtraum, ihren Orten und Institutionen und der Kunst ausloten und eine Projektidee für Osnabrück im Jahr 2024 entwickelt. Wo finden Transformationsprozesse in Osnabrück statt? Wer hat die Möglichkeit, auf sie einzuwirken? Wer profitiert von ihnen? Welche Kunst braucht eine Stadt, um möglichst alle daran teilhaben zu lassen? Im Zentrum der Antworten, die über das praktische, künstlerische miteinander Tun entstanden sind, steht die Frage nach der Verbindung zwischen Inhalt und Form.</p>
<p style="font-weight: 400;"><em>Die Gruppe möchte in Zukunft weiterarbeiten, möchte ihre Arbeitsweise mit den Inhalten verbinden. Möchte fragen, wer fehlt und sich vergrößern – fluide bleiben. Möchte Räume der Gastlichkeit schaffen, um nicht nur produktiv, sondern auch mit Freude und in Verbundenheit zu arbeiten. Die Gruppe versteht, dass diese Wünsche nicht an einem Wochenende erfüllt werden können, dass sie eine längere Zusammenarbeit voraussetzen. </em></p>
<p style="font-weight: 400;">Wir wollen nicht nur Kunst machen, wir wollen uns eine Haltung erarbeiten, die sich in all unseren Praktiken – künstlerischen, ästhetischen, alltäglichen und außergewöhnlichen – wiederfindet. Wir sind Schreibende, Kunstschaffende, Schauspielende, Studierende, Kinder, Erwachsene, Partnerïnnen, Gastgeberïnnen, Fragende und Impulsgebende. Wir wirken auf unser Umfeld ein, sind verbunden und haben dadurch eine Verantwortung.</p>
<p style="font-weight: 400;">Für 2024 ist die Realisierung des zweiten Teils in Kooperation mit einer Osnabrücker Institution aus dem Bereich Kunst und Kultur geplant. Die Verstetigung der Zusammenarbeit arbeitet dabei gegen eine Idee von zeitlichen begrenzten Projekten, deren Nachhaltigkeit von kurzer Dauer ist.</p>
<p style="font-weight: 400;">Darum bleibt auch hier nur zu sagen: to be continued…</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-large wp-image-2972 aligncenter" src="https://a-h.institute/wp-content/uploads/2024/01/1-47-von-82-1024x838.jpg" alt="" width="800" height="655" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="font-weight: 400;">Ein Kooperationsprojekt mit:</p>
<p><img decoding="async" class="size-medium wp-image-2974 alignleft" src="https://a-h.institute/wp-content/uploads/2024/01/Stadt_Osnabrueck_Logo_A4_grau_RGB-300x92.png" alt="Stadt Osnabrück" width="300" height="92" srcset="https://a-h.institute/wp-content/uploads/2024/01/Stadt_Osnabrueck_Logo_A4_grau_RGB-300x92.png 300w, https://a-h.institute/wp-content/uploads/2024/01/Stadt_Osnabrueck_Logo_A4_grau_RGB.png 614w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" />     <img decoding="async" class="size-medium wp-image-2973 alignright" src="https://a-h.institute/wp-content/uploads/2024/01/LAT_TPIGW_2022_LOGO_KLEIN-300x300.jpg" alt="LAT Niedersachsen" width="300" height="300" srcset="https://a-h.institute/wp-content/uploads/2024/01/LAT_TPIGW_2022_LOGO_KLEIN-300x300.jpg 300w, https://a-h.institute/wp-content/uploads/2024/01/LAT_TPIGW_2022_LOGO_KLEIN-150x150.jpg 150w, https://a-h.institute/wp-content/uploads/2024/01/LAT_TPIGW_2022_LOGO_KLEIN.jpg 434w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Rückblick AHI-Retreat 2020 &#038; 2022</title>
		<link>https://a-h.institute/de/rueckblick-ahi-retreat-2020-2022/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Jun 2022 12:18:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Vergangene Veranstaltungen]]></category>
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					<description><![CDATA[Das AHI-Retreat stellt die erste öffentlich zugängliche Veranstaltungsart des Institutes dar. In den Retreats (Retreat = englisch für Rückzug) erleben die Teilnehmenden in einem Zeitraum von drei bis vier Tagen ein Programm, welches verschiedene Ansätze und Inhalte der einzelnen Abteilungen widerspiegelt. Diese Ansätze und Inhalte werden dabei in Vorträgen, Workshops oder Gesprächen vermittelt und unmittelbar [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[		<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="2168" class="elementor elementor-2168" data-elementor-post-type="post">
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									<p>Das AHI-Retreat stellt die erste öffentlich zugängliche Veranstaltungsart des Institutes dar. In den Retreats (Retreat = englisch für Rückzug) erleben die Teilnehmenden in einem Zeitraum von drei bis vier Tagen ein Programm, welches verschiedene Ansätze und Inhalte der einzelnen Abteilungen widerspiegelt. Diese Ansätze und Inhalte werden dabei in Vorträgen, Workshops oder Gesprächen vermittelt und unmittelbar in praktischen Übungen im Beisein der Kursleitenden ausprobiert. So können die Inhalte von den Teilnehmenden direkt mit individuellen Veränderungen oder Erlebnissen in Verbindung gebracht werden. Schwerpunkte liegen dabei auf Thematiken wie Atemübungen, Meditationspraktiken, Yoga und anderen atem-/achtsamkeitsbasierten Bewegungsansätzen, Ernährung, Seelsorge, künstlerisch-kreativen Improvisationen oder theaterpädagogischen Übungen. Dabei stehen die Kursteilnehmenden mehrmals am Tag im Austausch miteinander.</p><p><br />Seit der Gründung haben bereits zwei AHI-Retreats stattgefunden. Das erste fand im September 2020 statt, das zweite im Mai 2022. Veranstaltungsort war beide Male die Huldersun-Akademie in Einbeck. Beim ersten Retreat lag der Fokus auf der Selbstwirksamkeit (die Fähigkeit, Unwägbarkeiten und Herausforderungen aus sich selbst heraus überwinden zu können) der Teilnehmenden. Beim zweiten Retreat lagen die inhaltlichen Schwerpunkte vor allem auf den Themen Atem und Resonanz. Die Inhalte waren dabei strukturiert in Praxis-Räume, Impuls-Vorträge, Bewegungseinheiten und verschiedene Arten der Meditation wie Zen-, Klang- und Bewegungsmeditation. Beide Termine wurden im Anschluss an die Veranstaltung durch die Teilnehmenden sowie die Mitarbeitenden auf verschiedenen Wegen intensiv reflektiert. Aufbauend auf dieser Reflexion und den bisherigen Erfahrungen der ersten beiden Retreats wurden auf einem Konzeptionswochenende im Oktober 2022 die Strukturen geschaffen, um das AHI-Retreat ab 2023 zweimal jährlich anbieten zu können. Hier sollen die Inhalte und Forschungsansätze des Institutes auf einem verständlichen und praktisch orientierten Weg vermittelt, erfahrbar gemacht und weiterentwickelt werden. So soll das Retreat ein fundamentales und wiederkehrendes Angebot des AHI an die Allgemeinheit werden – weit über die Institutsgrenzen hinaus.</p>								</div>
				</div>
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		</div>
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		</section>
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			</item>
		<item>
		<title>Rückblick AHI-Symposium 2021</title>
		<link>https://a-h.institute/de/rueckblick-ahi-symposium-2021/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Oct 2021 12:21:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Vergangene Veranstaltungen]]></category>
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					<description><![CDATA[Das erste Symposium des Albert-Hofmann-Institut für physiochemische Nachhaltigkeit fand vom 8. bis 10.10.2021 im Gesamteuropäischen Studienwerk in Vlotho statt. Das Hauptziel des Symposiums war der Austausch wissenschaftlicher Ideen und Konzepte innerhalb des AHI sowie die Ausgestaltung der gemeinsamen Forschungsfelder. Da die Forschung des AHI an bestehende Forschungsfelder anknüpft, ist eine Einbettung in die existierende Wissenslandschaft [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das erste Symposium des Albert-Hofmann-Institut für physiochemische Nachhaltigkeit fand vom 8. bis 10.10.2021 im Gesamteuropäischen Studienwerk in Vlotho statt. Das Hauptziel des Symposiums war der Austausch wissenschaftlicher Ideen und Konzepte innerhalb des AHI sowie die Ausgestaltung der gemeinsamen Forschungsfelder. Da die Forschung des AHI an bestehende Forschungsfelder anknüpft, ist eine Einbettung in die existierende Wissenslandschaft eine notwendige Grundlage für die Kommunikation nach innen und außen. Aus diesem Grund gab es als Auftakt des Symposiums zwei wissenschaftliche Gastvorträge mit engem inhaltlichen Bezug zum AHI. Der Vortrag von Abigail Calder von der MIND Foundation trug den Titel „Psychedelics &amp; Well-Being“ (Psychedelika und Wohlbefinden), der Vortrag von Lena Reitschuster von der Staatlichen Hochschule für Gestaltung Karlsruhe „Holobiont – Prototyp für ein neues Weltverständnis“. Die Gastvorträge waren bewusst so gewählt, dass neben der inhaltlichen Perspektive auch die strukturelle Vernetzung im Sinne des AHI erfolgen konnte. Der zweite Tag begann mit einer Vorstellung der Forschungsabteilungen innerhalb des Institutes, am Nachmittag folgte eine Workshop-Phase zur Ausarbeitung von Perspektiven für die weitere Inhaltsgestaltung. Im Zentrum des letzten Tages stand die Mitgliederversammlung der Akademie. Übernachtet wurde gemeinsam in den Räumlichkeiten der Akademie in Vlotho.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Als erste Veranstaltung mit dem vordergründigen Ziel des inhaltlichen Austausches waren nicht nur die Diskussionen innerhalb des Symposiums von hohem Wert für die Institutsarbeit, auch die informellen Gespräche waren besonders für die kreativen Prozesse zur Findung neuer Ideen und Ansätze überaus bereichernd. Nicht zuletzt für die Stärkung der zwischenmenschlichen Dynamiken innerhalb des Institutes war das Symposium ein voller Erfolg.</p>
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